Fahrt 2017

09.02.2017

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Fahrt vom 14. bis 18. Januar 2017

Serfaus, AlpinApart Bacher

Fahrtbeschreibung:

Samstag, 14.01.2017 
Burkhard holte nach dem vorgegebenen Zeitplan die Teilnehmer mit unserem geliehenen Bus von Scherb-Reisen Zuhause ab. Es klappte perfekt, sodass wir schon um 08:20 auf der Autobahn in Guxhagen waren, nachdem wir unser vorbestelltes Brot bei Grandefeld´s abgeholt hatten. Leichter Schneefall behinderte schon unsere Fahrt, wobei die dritte Fahrspur teilweise noch gut mit Schnee bedeckt war. Die Fahrt verlief dann problemlos mit verhaltener Fahrweise. Wir beobachteten ständig die Durchsagen im Radio und machten uns durch Smartphone kundig über die Verkehrslage am Fernpass. Es sah nicht gut aus und so beschlossen wir über Bregenz und Arlbergtunnel zu fahren. Es stellte sich später als bessere Alternative heraus. Es lief ganz gut bis ca. 20 Km hinter dem Fender-Tunnel bei Bregenz, dann standen wir auch im Stau. Bis zum Abzweig Montafon ging es nur sehr langsam voran. Dann lief es etwas besser. Ab Arlberg-Tunnel war wieder normaler Verkehr. In Landek holten wir Hardy vom Bahnhof ab, der schon mal paar Tage Ski-Urlaub in Küthai verbracht hatte.
Der Rest der Strecke bis Serfaus verlief dann ohne Probleme, wobei wir im Ort die Straße zum Hotel verpassten und ganz schön die schneebedeckte Straße hinauffuhren. Das Auto schaffte es aber ohne Problem. Zurück ging´s dann wieder bergab bis zum Hotel. Im Hotel haperte es mit dem Bierzapfhahn, der kein Bier freigab. So luden wir erst mal unsere Sachen aus. Schnell hatten wir unser mitgebrachtes Fassbier angestochen und ließen uns unser Brauscheunenbier schmecken.

Zum Abendessen gingen wir in die Pizzeria Montana in der Dorfstraße. Einen Absacker nahmen wir in unserem Apartment zu uns. Die Letzten gingen dann gegen 00:00 Uhr zu Bett.

Sonntag, 15.01.2017
Das Wetter war wechselhaft, vormittags bedeckt, später kam die Sonne durch bei kühlen 11 Grad. Der erste Morgen, an dem wir unser Frühstück selbst zubereiteten. Es war schon etwas Betrieb im Küchenbereich. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen.  Es waren alle zufrieden. Um 09:15 gingen wir die ca. 300 m bis zur U-Bahn. Schon erstaunlich, dass in so einem Ort eine U-Bahn fährt. An der Talstation suchten wir das Sporthaus Bacher auf, wo wir kostenlos unsere Skiausrüstung deponieren konnten. Dort hinterließen wir nur unsere Winterschuhe. Dann ging es auf den Berg. Am ersten Tag mussten wir uns mit den örtlichen Gegebenheiten erst einmal zurechtfinden, wobei Carsten und Egbert sich schon auskannten. Da kaum Wind ging, kamen uns die kühlen Temperaturen nicht so eisig vor. Es war schon herrlich die gut präparierten Pisten hinab zu sausen. Natürlich musste auch gleich die Talabfahrt gefahren werden. Mittag machten wir in der Lassida-Hütte. Dann ging es wieder auf die Pisten. Gegen 15:30 Uhr waren wir im Tal und deponierten Ski und Schuhe in den Ski-Boxen. Anschließend gingen wir zum Apre-Ski in den Patschi-Pub. Es wurde ganz gute Party-Musik gespielt. Für den Heimweg teilte sich die Gruppe und benutzte unterschiedliche Wege zum Hotel. Unterwegs wurden noch Kleinigkeiten für das Frühstück eingekauft. Das Abendessen nahmen wir in unserem Apartment ein. Wir ließen uns unsere Ahle Worscht, Käse und Speck mit unserem leckeren Brauscheunen-Bier schmecken. Den Rest des Abends verbrachten wir mit febbeln und klönen.

Montag, 16.01.2017
Mit der Frühstückszubereitung klappte es wieder gut, dass alle um 08:00 Frühstücken konnten. Reinhard bereitete sogar Rührei zu. Um 09:15 ging ein Teil zur U-Bahn, der Rest ging zu Fuß bis zur Talstation. Dort traf man sich bei den Schließfächern wieder. An diesem Tag ging es auf die Fiss/Ladis Seite.
Vormittags war in den oberen Regionen noch Nebel, der sich zunehmens auflöste. Es war schon ganz schön kalt bei -12 Grad. Für Harald waren wir zu schnell und so beschloss er, allein zu fahren. Der Rest genoss die guten Pisten. Mittag machten wir in der Zirpenhütte. Es ist ein Bedienlokal, sodass wir unsere Ahle Worscht nicht essen konnten. Wir beschlossen die warme Mahlzeit dort einzunehmen und unsere Brotzeit abends zu uns zu nehmen. Nach dem Essen teilte sich die Gruppe noch einmal. Hardy und Carsten wollten zurück zum Hotel. Der Rest fuhr noch bis Ladis und dann langsam zurück. Unten an der Talstation traf man Harald bei einem Getränk wieder. Anschließend zum Skidepot. Auf dem Heimweg gingen wir in die Dorfschenke zum Apre-Ski. Auf dem Weg zum Hotel kauften wir noch Kleinigkeiten ein. Den Abend verbrachten wir in unserem Apartment bei Vesper und Febbeln. Um 23:00 Uhr gingen wir zu Bett.

Dienstag, 17.01.2017
Mit der Frühstückszubereitung klappte es auch wieder hervorragend. Das Wetter war auch heute wechselhaft. Morgens Hochneben, später kam die Sonne durch, dann wieder zog es zu.  Um 09:45 gingen wir zur Talstation. An diesem Tag war der kälteste Tag bei minus 15 Grad. Am Vormittag fuhren wir bis zum entferntesten Skilift. In den Abfahrten spürte man ganz schön die Kälte. Zurück machten wir Mittag in der Lazida. Unsere Ahle Worscht und Käse war auch heute unser Begleiter.  Nach dem Essen fuhren wir noch ein paar Runde. Dann teilte sich die Gruppe. Egbert und Burkhard fuhren noch einige Pisten. Auch dann war für die beiden Schluss.  Auf dem Heimweg ging es noch mal zu einem Getränk zum Georg. Zum Abendessen hatten wir einen Tisch im Steakhaus Bonderosa bestellt. Den Rest des Tages verbrachten wir in unserem Aparthotel. Da unser mitgebrachte Bier aufgebraucht war, mussten wir auf Getränke vom Hotel zurückgreifen, die wir uns selbst zapfen durften.  Nebenbei verbrachten wir die Zeit mit Febbeln.  Gegen 23:00 Uhr gingen wir zu Bett.

Mittwoch, 18.01.2017
Am Abreisetag hatten wir super Wetter bei minus 10 Grad und kaum Wind. Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und stellten sie in den Saunabereich zum späteren Umziehen.  Die restlichen Sachen verstauten wir schon mal im Auto.  Mit der U-Bahn fuhren wir bis zur Talstation.  Es war eine Freude an diesem Tag Ski zu fahren. So genossen wir die Pisten bis um 13:30.  Mit der U-Bahn fuhren wir bis zur Kirche und liefen dann die 300 m bis zum Hotel. Dort zogen wir uns um und packten das Auto.  Wir waren schon ganz schön schnell, denn um 14:30 Uhr fuhren wir los.  Reinhard fuhr die erste Strecke. Die gesamte Fahrt verlief reibungslos Den ganzen Weg hoch zum Fernpaß war kein Auto vor uns, das sollte aber nicht heißen, dass wir so lamgsam waren. Rast machten wir am Riedener Wald. Den Rest der Strecke fuhr dann Burkhard.  Um 20:30 Uhr verließen wir in Guxhagen die Autobahn nach 6 Stunden. Die einzelnen Teilnehmer wurden nach Hause gebracht. Burkhard brachte das Auto nach Schauenburg zurück und wurde von Harald abgeholt und nach Hause gebracht. 

Eine schöne Skifreizeit war wieder zu Ende gegangen und man freut sich, wenn am 28.03.17 beim nächsten Treffen der Film gezeigt wird.

BD

 

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